Vielleicht sieht das bei dir gerade so aus:
Du hast einen Verlust erlebt und seitdem fühlt sich alles innerlich verrutscht an.
Du bist mit dem Tod konfrontiert und spürst: Ich brauche Halt, nicht noch mehr Ratschläge.
Du willst wieder Boden finden, ohne dich zu überfordern.
Wenn du hier nichts änderst, wird aus einer Phase schnell ein Dauerzustand: Du entfernst dich immer mehr von dir – und verlierst Orientierung, Ruhe und Vertrauen.
Buche ein unverbindliches Erstgespräch. Wir klären in Ruhe, wo du stehst – und ob meine Begleitung für dich stimmig ist.
Das Leben nimmt ungeahnte Formen an:
Du hast das Gefühl, Trauer hat keinen Platz mehr – und gleichzeitig ist sie überall.
Du schwankst zwischen Taubheit und Überflutung.
Resultat: Du willst weiterleben, aber innerlich stehst du zwischen zwei Welten.
Schritt für Schritt wird alles leichter:
Du gibst der Liebe wieder einen Ort – ohne festzuhalten.
Du findest inmitten der Trauer wieder Richtung und Sinn.
Du spürst wieder Orientierung, statt dich nur durchzuschleppen.
Trauer muss nicht weg. Sie darf sich verwandeln. In Erinnerung, in Liebe, in einen neuen Platz in deinem Leben.
frei beweglich – Praxis für mehr Gelassenheit
In der Zusammenarbeit bekommst du keinen Methodenkoffer und keine leeren Versprechen, sondern eine klare, ruhige Begleitung – passend zu deiner Situation.
Das erwartet dich (Beispielelemente, je nach Ziel und Plan):
Kostenfreies Erstgespräch via Zoom (unverbindlich, klärend, ohne Druck)
Ein sicherer Rahmen, in dem du nicht funktionieren musst
Sanftes Sortieren: Was ist gerade wirklich los – und was ist „nur“ Überforderung?
Stabilisierung, damit du wieder Boden unter den Füßen spürst
Orientierung im Innen: Gedanken, Gefühle und Körper wieder verbinden
Alltagsnahe Schritte, die dich nicht überfordern
Wiederkehrende Zentrierung, damit Fortschritt nicht sofort wieder wegbricht
Begleitung in Übergängen: Verlust, Trennung, Erschöpfung, Neubeginn
Klarheit über Grenzen: Was du jetzt brauchst – und was (noch) zu viel ist
Kurz gesagt: Du bekommst Halt, bis du ihn wieder in dir selbst findest.
Buche dein Erstgespräch – und wir prüfen gemeinsam, welcher Rahmen für dich realistisch und sinnvoll ist.
Ich bin Elisabeth Englhart, ausgebildete intuitive Profilerin. Vor Jahren habe ich als Mutter die schlimmste Krise, die man sich nur vorstellen kann, gemeistert – und gelernt.
Durch den frühen Tod meines Sohnes war ich sehr früh und sehr direkt mit Tod und Verlust konfrontiert – und weiß, wie sehr ein sicherer Rahmen trägt.
Heute begleite ich Menschen, wenn Verlust, Krise oder lange Überforderung die innere Ordnung durcheinanderbringen – und die üblichen Ratschläge nicht mehr tragen. Ich kenne diese Schwelle aus meinem eigenen Leben: den Moment, in dem ein Weltbild bricht und man plötzlich Halt braucht, nicht noch mehr Erklärungen.
Genau deshalb arbeite ich ruhig, klar und ohne Druck. Ich halte einen sicheren Rahmen, in dem du nicht funktionieren musst, sondern wieder ankommen darfst. Wir sortieren, stabilisieren und finden den nächsten machbaren Schritt – so, dass du dich wieder in dir selbst zentrierst.
Ich spreche nicht aus Theorie, sondern aus gelebter Erfahrung – und aus der ruhigen Stärke danach. Deshalb verspreche ich keine Wunder und ich „rette“ niemanden. Ich bin Raumhalterin, Spiegel und Klarheitsgeberin auf Augenhöhe – in deinem Tempo, mit dem Fokus auf Stabilität, Präsenz und einem tragfähigen Fundament.
Was mir für unsere Zusammenarbeit wichtig ist:
Ausgangssituation: Nach einem plötzlichen Verlust kippt alles. Der Körper ist müde, aber Schlaf bleibt aus. Innen: Leere – und das Gefühl, zwischen „Ich muss weiter“ und „Ich kann nicht“ festzustecken.
Zusammenarbeit: 6–10 Termine als stabiler Rahmen. Ankommen, entlasten, stabilisieren – und alltagstaugliche Anker finden (in der Praxis in Niederösterreich oder via Zoom).
Ergebnis: Wieder Boden. Ruhigere Nächte, weniger innere Anspannung. Tragende Rituale entstehen – und eine erste Richtung wird spürbar.
Ausgangssituation: Eine Frau Mitte 40, beruflich stark eingespannt, privat viel Verantwortung. Nach außen souverän, innen dauerhaft angespannt, schlechter Schlaf, gedankliches Kreisen.
Zusammenarbeit: 6 Termine. Fokus auf Stabilisierung, Sortieren der inneren Themen, klare nächste Schritte für den Alltag.
Ergebnis: Mehr Ruhe im System, besserer Schlaf, klare Grenzen im Alltag, wieder spürbarer Kontakt zu sich selbst – und das Gefühl: „Ich stehe wieder auf meinem Boden.“
Ausgangssituation: Nach einem Verlust fühlt sich alles taub an. Der Alltag läuft, aber innerlich fehlen Sinn, Orientierung und Halt.
Zusammenarbeit: 10 Termine. Sicherer Rahmen, um das Erlebte einzuordnen, Stabilität aufzubauen und wieder Schritt für Schritt ins Leben zurückzufinden.
Ergebnis: Weniger innere Schwere, mehr Selbstmitgefühl, wieder kleine Momente von Lebendigkeit – und eine klare Richtung, wie der nächste Lebensabschnitt aussehen kann.
Ausgangssituation: Nach einer Trennung: innere Unruhe, Angst vor dem Alleinsein, ständiges Grübeln, schnelle Überforderung.
Zusammenarbeit: 3 bis 6 Termine als erster Stabilitätsrahmen, später optionaler Ausbau. Fokus auf Beruhigung, Orientierung und Stabilisierung.
Ergebnis: Deutlich weniger Grübeln, mehr innere Sicherheit, klare Tagesstruktur – und das Gefühl: „Ich kann wieder atmen und mich selbst halten.“
Wenn ja, dann …
Nein. Es ist 1:1 Trauerbegleitung, die Stabilität gibt und einen sicheren Rahmen hält. Sie kann eine Therapie ergänzen, ersetzt aber keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung.
Trauerbegleitung ist ein stützender, alltagsnaher Prozess, der dir Halt, Orientierung und einen sicheren Rahmen gibt – besonders dann, wenn sich nach einem Verlust alles innerlich verschoben anfühlt. Wir arbeiten mit dem, was jetzt da ist, und suchen gemeinsam nach dem nächsten tragfähigen Schritt.
Therapie (z. B. Psychotherapie) ist eine heilkundliche Behandlung mit medizinisch/psychologisch definiertem Auftrag. Meine Begleitung kann eine Therapie ergänzen, ersetzt sie aber nicht.
Ja. Trauer hat keinen festen Zeitplan. Manchmal wird es erst Monate oder Jahre später spürbar, dass etwas innerlich „offen“ geblieben ist – oder dass ein neuer Lebensabschnitt alte Themen wieder berührt.
Du kannst jederzeit kommen, wenn du merkst: Ich brauche wieder Boden, Richtung und einen Ort, an dem das sein darf.
Wenn du akute medizinische/psychiatrische Notfälle hast oder dich in einer akuten Krise befindest, die sofortige Hilfe braucht, ist das nicht der richtige Rahmen. Dann gilt: Bitte wende dich an eine geeignete Soforthilfe/Notfallstelle.
Wenn du akute medizinische/psychiatrische Notfälle hast oder dich in einer akuten Krise befindest, die sofortige Hilfe braucht, ist das nicht der richtige Rahmen. Dann gilt: Bitte wende dich an eine geeignete Soforthilfe/Notfallstelle.
Das Erstgespräch findet typischerweise via Zoom statt und ist kostenfrei. Wir klären: Wo stehst du gerade, wo willst du hin, und ob es einen realistischen Weg gibt, die Lücke zu schließen.
Eine Sitzung dauert in der Regel 60 bis 90 Minuten.
Beides ist möglich: in den Praxisräumen in Niederösterreich oder via Zoom.
Ja. Die Begleitung ist auch via Zoom möglich – und kann gerade bei Trauer sehr entlastend sein, weil du in deiner vertrauten Umgebung bleiben kannst.
Im Erstgespräch klären wir gemeinsam, ob Online-Begleitung für deine Situation stimmig ist – und wie wir den Rahmen so gestalten, dass du dich sicher und gut gehalten fühlst.
Der Umfang wird individuell vereinbart. Häufig sind 3, 6 oder 10 Termine ein guter Rahmen – je nach Ziel und Ausgangslage.
Das entscheiden wir nicht „nach Schema“, sondern nach Ziel und Ausgangslage.
Im kostenfreien Erstgespräch klären wir:
Daraus entsteht eine klare Empfehlung.
Nach dem Erstgespräch ist ein Start typischerweise innerhalb von 2 bis 4 Wochen möglich.
Nein. Du bestimmst Tempo und Tiefe. Es geht nicht um „alles aufreißen“, sondern um das, was jetzt stabilisiert und dir Orientierung gibt.
Du bekommst eine klare Empfehlung – und entscheidest dann in Ruhe, ob du starten möchtest. Ohne Druck.
Intuitives Profiling ist ein Reflexionsformat, das ich – wenn es passt – ergänzend nutze.
Konkret heißt das: Ich arbeite mit intuitivem Schreiben und präzisen Leitfragen, um sichtbar zu machen, was in dir bereits angelegt ist – aber im Lärm von Trauer, Stress oder Überforderung oft nicht mehr erreichbar ist.
Es geht dabei nicht um „Wahrsagen“, sondern um Klärung: Welche Bedürfnisse sind gerade wirklich da? Was will gesehen werden? Was wäre ein stimmiger nächster Schritt? Das Ergebnis ist meist ein klarer, entlastender innerer Satz und eine Richtung, die du im Alltag greifen kannst.