Aus Schmerz kann Neues wachsen.

In Zeiten der Trauer brauchst du keinen Druck, sondern Halt

Vielleicht sieht das bei dir gerade so aus:

  • Du hast einen Verlust erlebt und seitdem fühlt sich alles innerlich verrutscht an.

  • Du bist mit dem Tod konfrontiert und spürst: Ich brauche Halt, nicht noch mehr Ratschläge.

  • Du willst wieder Boden finden, ohne dich zu überfordern.

Wenn du hier nichts änderst, wird aus einer Phase schnell ein Dauerzustand: Du entfernst dich immer mehr von dir – und verlierst Orientierung, Ruhe und Vertrauen.

Buche ein unverbindliches Erstgespräch. Wir klären in Ruhe, wo du stehst – und ob meine Begleitung für dich stimmig ist.

Wenn du innerlich keinen Boden mehr spürst, wird alles schwerer.

Das Leben nimmt ungeahnte Formen an:

  • Du hast das Gefühl, Trauer hat keinen Platz mehr – und gleichzeitig ist sie überall.

  • Du schwankst zwischen Taubheit und Überflutung.

  • Du bist durchgehend „an“ – selbst wenn du eigentlich Ruhe hättest.
  • Kleinigkeiten kippen dich schneller in Stress, Rückzug oder Überforderung.
  • Du zweifelst an dir, obwohl du „eigentlich weißt“, dass du stark bist.
  • Du hast schon einiges probiert – aber es bleibt das Gefühl: Da fehlt etwas Grundlegendes.
  • Du hältst durch, weil es irgendwie sein muss – und merkst dabei, wie du dich selbst verlierst.

 

Resultat: Du willst weiterleben, aber innerlich stehst du zwischen zwei Welten.

Und jetzt stell dir vor, du wirst wieder ruhig – von innen heraus.

Schritt für Schritt wird alles leichter:

  • Du gibst der Liebe wieder einen Ort – ohne festzuhalten.

  • Du findest inmitten der Trauer wieder Richtung und Sinn.

  • Du spürst wieder Orientierung, statt dich nur durchzuschleppen.

  • Du bekommst Klarheit, ohne dich selbst zu überfordern.
  • Du regulierst dich, statt dich einfach zusammenzureißen.
  • Du fühlst wieder, was für dich stimmt – und was nicht.
  • Du baust innere Sicherheit auf – Schritt für Schritt.


Trauer muss nicht weg. Sie darf sich verwandeln. In Erinnerung, in Liebe, in einen neuen Platz in deinem Leben.

frei beweglich – Praxis für mehr Gelassenheit

1:1-Trauerbegleitung für Verlust, Abschied oder Phasen des Übergangs

In der Zusammenarbeit bekommst du keinen Methodenkoffer und keine leeren Versprechen, sondern eine klare, ruhige Begleitung – passend zu deiner Situation.

Das erwartet dich (Beispielelemente, je nach Ziel und Plan):

Gratis Erstgespräch

Kostenfreies Erstgespräch via Zoom (unverbindlich, klärend, ohne Druck)

Sicherheit

Ein sicherer Rahmen, in dem du nicht funktionieren musst

Sortieren

Sanftes Sortieren: Was ist gerade wirklich los – und was ist „nur“ Überforderung?

Stabilisieren

Stabilisierung, damit du wieder Boden unter den Füßen spürst

Orientieren

Orientierung im Innen: Gedanken, Gefühle und Körper wieder verbinden

Planung

Alltagsnahe Schritte, die dich nicht überfordern

Zentrierung

Wiederkehrende Zentrierung, damit Fortschritt nicht sofort wieder wegbricht

Begleitung

Begleitung in Übergängen: Verlust, Trennung, Erschöpfung, Neubeginn

Abgrenzung

Klarheit über Grenzen: Was du jetzt brauchst – und was (noch) zu viel ist

So arbeiten wir an deinen Themen

  • Sitzungen: ca. 60 – 90 Minuten
  • Ort: in meinem Praxisraum in Flinsbach oder via Zoom
  • Umfang: individuell vereinbart. Häufig sind 3, 6 oder 10 Termine ein guter Rahmen – manche Themen sind schneller stabil, andere brauchen mehr Zeit (z. B. 12 Termine). Wir legen das nach dem Erstgespräch gemeinsam fest, passend zu deinem Ziel.
  • Start: typischerweise innerhalb von 2 – 4 Wochen nach dem Erstgespräch.

 

Kurz gesagt: Du bekommst Halt, bis du ihn wieder in dir selbst findest.

Buche dein Erstgespräch – und wir prüfen gemeinsam, welcher Rahmen für dich realistisch und sinnvoll ist.

Deshalb vertrauen mir Menschen

Ich bin Elisabeth Englhart, ausgebildete intuitive Profilerin. Vor Jahren habe ich als Mutter die schlimmste Krise, die man sich nur vorstellen kann, gemeistert – und gelernt.

Durch den frühen Tod meines Sohnes war ich sehr früh und sehr direkt mit Tod und Verlust konfrontiert – und weiß, wie sehr ein sicherer Rahmen trägt.

Heute begleite ich Menschen, wenn Verlust, Krise oder lange Überforderung die innere Ordnung durcheinanderbringen – und die üblichen Ratschläge nicht mehr tragen. Ich kenne diese Schwelle aus meinem eigenen Leben: den Moment, in dem ein Weltbild bricht und man plötzlich Halt braucht, nicht noch mehr Erklärungen.

Genau deshalb arbeite ich ruhig, klar und ohne Druck. Ich halte einen sicheren Rahmen, in dem du nicht funktionieren musst, sondern wieder ankommen darfst. Wir sortieren, stabilisieren und finden den nächsten machbaren Schritt – so, dass du dich wieder in dir selbst zentrierst.

Ich spreche nicht aus Theorie, sondern aus gelebter Erfahrung – und aus der ruhigen Stärke danach. Deshalb verspreche ich keine Wunder und ich „rette“ niemanden. Ich bin Raumhalterin, Spiegel und Klarheitsgeberin auf Augenhöhe – in deinem Tempo, mit dem Fokus auf Stabilität, Präsenz und einem tragfähigen Fundament.

Was mir für unsere Zusammenarbeit wichtig ist:

  • Keine Überforderung, kein Push, kein „Du musst nur …“
  • Sicherheit und Stabilität zuerst – dann die nächsten Schritte
  • Begleitung auf Augenhöhe, in deinem Tempo

Beispiel 1:
Akuter Verlust – Schlaf, Leere, „Ich bin wie betäubt“

Ausgangssituation: Nach einem plötzlichen Verlust kippt alles. Der Körper ist müde, aber Schlaf bleibt aus. Innen: Leere – und das Gefühl, zwischen „Ich muss weiter“ und „Ich kann nicht“ festzustecken.

Zusammenarbeit: 6–10 Termine als stabiler Rahmen. Ankommen, entlasten, stabilisieren – und alltagstaugliche Anker finden (in der Praxis in Niederösterreich oder via Zoom).

Ergebnis: Wieder Boden. Ruhigere Nächte, weniger innere Anspannung. Tragende Rituale entstehen – und eine erste Richtung wird spürbar.

Beispiel 2:
„Ich funktioniere nur noch.“

Ausgangssituation: Eine Frau Mitte 40, beruflich stark eingespannt, privat viel Verantwortung. Nach außen souverän, innen dauerhaft angespannt, schlechter Schlaf, gedankliches Kreisen.

Zusammenarbeit: 6 Termine. Fokus auf Stabilisierung, Sortieren der inneren Themen, klare nächste Schritte für den Alltag.

Ergebnis: Mehr Ruhe im System, besserer Schlaf, klare Grenzen im Alltag, wieder spürbarer Kontakt zu sich selbst – und das Gefühl: „Ich stehe wieder auf meinem Boden.“

Beispiel 3:
„Verlust und Leere nach einem Einschnitt.“

Ausgangssituation: Nach einem Verlust fühlt sich alles taub an. Der Alltag läuft, aber innerlich fehlen Sinn, Orientierung und Halt.

Zusammenarbeit: 10 Termine. Sicherer Rahmen, um das Erlebte einzuordnen, Stabilität aufzubauen und wieder Schritt für Schritt ins Leben zurückzufinden.

Ergebnis: Weniger innere Schwere, mehr Selbstmitgefühl, wieder kleine Momente von Lebendigkeit – und eine klare Richtung, wie der nächste Lebensabschnitt aussehen kann.

Beispiel 4:
Trennung, Überforderung, ständiges „An-Sein““

Ausgangssituation: Nach einer Trennung: innere Unruhe, Angst vor dem Alleinsein, ständiges Grübeln, schnelle Überforderung.

Zusammenarbeit: 3 bis 6 Termine als erster Stabilitätsrahmen, später optionaler Ausbau. Fokus auf Beruhigung, Orientierung und Stabilisierung.

Ergebnis: Deutlich weniger Grübeln, mehr innere Sicherheit, klare Tagesstruktur – und das Gefühl: „Ich kann wieder atmen und mich selbst halten.“

Bist du bereit für eine Veränderung?

Wenn ja, dann …

  1. Fülle das Formular aus,
  2. klicke auf Absenden und
  3. ich melde mich innerhalb von 24 Stunden.

Ist das Therapie?

Nein. Es ist 1:1 Trauerbegleitung, die Stabilität gibt und einen sicheren Rahmen hält. Sie kann eine Therapie ergänzen, ersetzt aber keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung.

Was ist der Unterschied zwischen Trauerbegleitung und Therapie?

Trauerbegleitung ist ein stützender, alltagsnaher Prozess, der dir Halt, Orientierung und einen sicheren Rahmen gibt – besonders dann, wenn sich nach einem Verlust alles innerlich verschoben anfühlt. Wir arbeiten mit dem, was jetzt da ist, und suchen gemeinsam nach dem nächsten tragfähigen Schritt.

Therapie (z. B. Psychotherapie) ist eine heilkundliche Behandlung mit medizinisch/psychologisch definiertem Auftrag. Meine Begleitung kann eine Therapie ergänzen, ersetzt sie aber nicht.

Kann ich auch kommen, wenn der Verlust schon länger her ist?

Ja. Trauer hat keinen festen Zeitplan. Manchmal wird es erst Monate oder Jahre später spürbar, dass etwas innerlich „offen“ geblieben ist – oder dass ein neuer Lebensabschnitt alte Themen wieder berührt.

Du kannst jederzeit kommen, wenn du merkst: Ich brauche wieder Boden, Richtung und einen Ort, an dem das sein darf.

Für wen ist es nicht geeignet?

Wenn du akute medizinische/psychiatrische Notfälle hast oder dich in einer akuten Krise befindest, die sofortige Hilfe braucht, ist das nicht der richtige Rahmen. Dann gilt: Bitte wende dich an eine geeignete Soforthilfe/Notfallstelle.

Für wen ist es nicht geeignet?

Wenn du akute medizinische/psychiatrische Notfälle hast oder dich in einer akuten Krise befindest, die sofortige Hilfe braucht, ist das nicht der richtige Rahmen. Dann gilt: Bitte wende dich an eine geeignete Soforthilfe/Notfallstelle.

Wie läuft das Erstgespräch ab?

Das Erstgespräch findet typischerweise via Zoom statt und ist kostenfrei. Wir klären: Wo stehst du gerade, wo willst du hin, und ob es einen realistischen Weg gibt, die Lücke zu schließen.

Wie lange dauert eine Sitzung?

Eine Sitzung dauert in der Regel 60 bis 90 Minuten.

Findet die Begleitung vor Ort oder online statt?

Beides ist möglich: in den Praxisräumen in Niederösterreich oder via Zoom.

Kann ich das online machen, auch wenn es um Trauer geht?

Ja. Die Begleitung ist auch via Zoom möglich – und kann gerade bei Trauer sehr entlastend sein, weil du in deiner vertrauten Umgebung bleiben kannst.

Im Erstgespräch klären wir gemeinsam, ob Online-Begleitung für deine Situation stimmig ist – und wie wir den Rahmen so gestalten, dass du dich sicher und gut gehalten fühlst.

Gibt es feste Pakete?

Der Umfang wird individuell vereinbart. Häufig sind 3, 6 oder 10 Termine ein guter Rahmen – je nach Ziel und Ausgangslage.

Wie entscheidest du, ob 3, 6 oder 10 Termine sinnvoll sind?

Das entscheiden wir nicht „nach Schema“, sondern nach Ziel und Ausgangslage.

Im kostenfreien Erstgespräch klären wir:

  • Wo stehst du gerade – und was ist im Moment das Dringendste?
  • Was wäre ein realistisches Ziel, das du erreichen möchtest?
  • Wie stabil ist dein Alltag gerade – und wie viel Unterstützung brauchst du?

Daraus entsteht eine klare Empfehlung.

  • 3 Termine: wenn du vor allem Orientierung, Entlastung und erste Stabilität brauchst.
  • 6 Termine: wenn sich ein Thema schon länger aufgebaut hat und Integration im Alltag wichtig ist.
  • 10 Termine (oder mehr): wenn du einen tragfähigen Prozess brauchst, der wirklich hält und sich in Schichten lösen darf.

Wie schnell kann ich starten?

Nach dem Erstgespräch ist ein Start typischerweise innerhalb von 2 bis 4 Wochen möglich.

Muss ich alles erzählen?

Nein. Du bestimmst Tempo und Tiefe. Es geht nicht um „alles aufreißen“, sondern um das, was jetzt stabilisiert und dir Orientierung gibt.

Wie läuft die Entscheidung ab?

Du bekommst eine klare Empfehlung – und entscheidest dann in Ruhe, ob du starten möchtest. Ohne Druck.

Was bedeutet „intuitives Profiling“ konkret?

Intuitives Profiling ist ein Reflexionsformat, das ich – wenn es passt – ergänzend nutze.

Konkret heißt das: Ich arbeite mit intuitivem Schreiben und präzisen Leitfragen, um sichtbar zu machen, was in dir bereits angelegt ist – aber im Lärm von Trauer, Stress oder Überforderung oft nicht mehr erreichbar ist.

Es geht dabei nicht um „Wahrsagen“, sondern um Klärung: Welche Bedürfnisse sind gerade wirklich da? Was will gesehen werden? Was wäre ein stimmiger nächster Schritt? Das Ergebnis ist meist ein klarer, entlastender innerer Satz und eine Richtung, die du im Alltag greifen kannst.